Dienstag, 25. Juli 2017

Kurzrezension: Das Leuchten einer Sommernacht von Ella Simon

Titel: Das Leuchten einer Sommernacht

Band: 2 von ?

Autorin: Ella Simon

Verlag: Goldmann

Seitenzahl: 400 

ISBN-10: 3442485916

ISBN-13: 978-3442485918

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt:

Lynne lässt Träume wahr werden: Ihre Organisation erfüllt die Herzenswünsche schwerkranker Kinder. Ausgerechnet ein Wunsch entpuppt sich aber für sie selbst als Albtraum, denn plötzlich steht ihre Jugendliebe vor ihr: Reed Rivers war ein rebellischer Teenager, heute ist er ein umschwärmter Rugbystar, ein walisischer Nationalheld. Und er scheint den Tag nicht vergessen zu haben, an dem Lynne ihn sitzen ließ. Zum ersten Mal wünscht Lynne sich selbst etwas – nämlich dass Reed wieder aus ihrem ruhigen Leben verschwindet. Doch da ist auch die Erinnerung an leuchtende Sommernächte und das Gefühl, dass sie sich lange genug gegen die große Liebe gewehrt hat ...

 

 


Lesegrund: 

Nachdem mir "Ein Gefühl wie warmer Sommerregen" vor einiger Zeit richtig gut gefallen hat, war ich schon sehr auf dieses neue Buch von Ella Simon gespannt.

 

Handlung: 

In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Lynne. Lynne arbeitet bei ihrer eigenen Organisation, die die Herzenswünsche schwerkranker Kinder erfüllt. Doch ein bestimmter Wunsch eines Kindes, verwandelt sich in ihren persönlichen Albtraum, denn der umschwärmte Rugbystar Reed Rivers ist Lynne's Jugendliebe. Ganz anders als gedacht hat Reed den Tag nie vergessen, an dem Lynne ihn sitzen liess und auch Lynne muss feststellen, dass die Erinnerungen an die leuchtenden Sommernächte mit Reed, sie absolut nicht kalt lassen ...

 

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Ella Simon, der mir schon im ersten Band gut gefallen hatte, konnte mich auch in diesem zweiten wieder voll überzeugen. Die Autorin schafft eine schöne Szenerie und die bildhaften Beschreibungen haben mir gut gefallen. 



Charaktere: 

Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir gut gefallen. Ich mochte beide Protagonisten, aber auch die Nebencharaktere haben mich überzeugen können. Manchmal hätte ich mir, besonders bei der Protagonistin Lynne, die eine oder andere Facette mehr gewünscht, aber das war, für mich, im Gesamten zu verschmerzen.

 

Spannung: 

Den Spannungsbogen hat Ella Simon recht gut gehalten, was mir gut gefallen hat. Manches war zwar ein bisschen vorhersehbar, aber selbst durch diese Tatsache war die Geschichte niemals langweilig, was ich natürlich prima fand.

 

Emotionen:  

Die Emotionen in dieser Geschichte waren, in meinen Augen, ein großes Plus. Alleine die Tatsache, dass Lynne's Organisation totkranke Kinder glücklich macht, war für mich sehr bewegend. Die Liebesgeschichte hatte ebenfalls einiges an Gefühl zu bieten, auch wenn die Autorin hierbei, ab und an das ein oder andere Klischee mit eingebracht hat. 

 

"Das Leuchten einer Sommernacht" ist eine schöne Geschichte, die mich besonders durch die toll dargestellten Emotionen bewegen und gut unterhalten konnte!

 

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