Samstag, 6. September 2014

Rezension: Die letzte Zeugin


Titel: Die letzte Zeugin

 

Autorin: Nora Roberts

Verlag: Blanvalet

Seitenzahl: 576

ISBN-10: 3442381746

ISBN-13: 978-3442381746

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Abigail Lowery lebt in einer abgeschiedenen Kleinstadt im Süden der USA. Mithilfe modernster Sicherheitssysteme hat sie ihr Haus in ein wahres Fort Knox verwandelt. Sie vermeidet den Kontakt zu anderen Menschen – doch Brooks Gleason, der attraktive Polizeichef des Ortes, ist von der geheimnisvollen jungen Frau fasziniert und kommt ihr gefährlich nahe. Denn Abigail hat Angst, sich ihren Gefühlen hinzugeben – wie in jener schrecklichen Nacht vor zwölf Jahren, die ihr Leben auf dramatische Weise veränderte …

 

Meine Meinung: 

In dem Buch "Die letzte Zeugin" beschreibt Nora Roberts in einer spannenden Geschichte, die schlimmsten Erlebnisse des jungen Mädchen Elizabeth Fitch, die mit ansehen musste, wie ein unbewaffneter Mann und ihre Freundin Julia erschossen wurden. Nach diesem traumatischen Erlebnis wird die junge Elizabeth in einem sicheren Haus untergebracht, aber die Gangster finden die einzige Kronzeugin auch dort. Durch Glück kann Elizabeth sich retten. 

 

12 Jahre später hat die kleine Elizabeth einen neuen Namen und lebt zurückgezogen in einem hochgesicherten Haus, als Abigail Lowery, in einer abgeschiedenen Kleinstadt im Süden der USA. Brooks Gleason, der seit kurzer Zeit wieder in Bickford als Polizeichef arbeitet ist Abigail, mit seiner Schnüffelei ein Dorn im Auge, aber ein attraktiver. Brooks hingegen ist von Anfang an neugierig und bemüht hinter Abigails Fassade zu schauen und als sich etwas zwischen den beiden entwickelt ist Abigail sich nicht sicher, ob sie ihm Wirklich die ganze Wahrheit, in ihrer Geschichte anvertrauen kann...

 

Mit "Die letzte Zeugin" hat Nora Roberts eine tolle Mischung aus gelungenem Liebesroman und spannungsgeladener Action geschaffen. Die Charaktere sind toll und bleiben im Gedächtnis und das Thema ansich fand ich interessant umgesetzt. Ein ganz klares "Daumen hoch".