Montag, 16. Januar 2017

Kurzrezension: Die geheime Sprache der Liebe von Mia Sheridan

Titel: Die geheime Sprache der Liebe

Autorin: Mia Sheridan

Übersetzerin: Uta Hege

Verlag: Piper Taschenbuch

Seitenzahl: 384

ISBN-10: 3492308430

ISBN-13: 978-3492308434

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Manchmal sagt eine kleine Geste mehr als tausend Worte ... 

Als Bree in der verschlafenen Kleinstadt Pelion ein Häuschen am See mietet, findet sie endlich die Ruhe, die sie so verzweifelt sucht. Doch dann trifft sie Archer Hale, den zurückgezogen lebenden Außenseiter, von dem die anderen Bewohner nur wissen, dass er bei einem Unfall vor Jahren seine Eltern verloren hat – und seine Stimme. Niemand kennt jedoch die genauen Umstände dieses Unglücks, und Archer meidet seither jeden Kontakt zu seinen Mitmenschen. Brees Neugier ist geweckt, und es gelingt ihr, eine zarte Verbindung mit dem verschlossenen jungen Mann zu knüpfen, der schon bald nicht mehr anders kann, als sich ihr zu öffnen. 

 

 


Buchidee: 

Bei dieser Geschichte hat mich als allererstes der schöne Titel neugierig gemacht. Als dann auch noch der Klappentext interessant klang, war ich mir sicher, dass ich dieses Buch lesen möchte.

 

Handlung: 

In diesem Buch geht es um die Protagonisten Bree und Archer. Als Bree in die verschlafene Kleinstadt Pelion zieht sehnt sie sich nur nach Ruhe, die sie in ihrem neu gemieteten Häuschen am See, auch findet. Doch kurze Zeit später trifft Bree auf Archer Hale, der ein zurückgezogener Außenseiter im Ort ist, und über den niemand mehr weiß, als, dass er bei einem Unfall seine Eltern verloren hat. Aber das ist nicht Archer's einziger Verlust, denn seitdem spricht er auch nicht mehr. Bree ist neugierig auf den jungen Mann und tatsächlich gelingt es ihr eine zarte Verbindung zu Archer zu knüpfen ... 

 

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Mia Sheridan hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte lässt sich flüssig und sehr angenehm lesen. Ich mochte hierbei besonders die bildhaften Beschreibungen, die mir ein schönes Kopfkino beschert haben.

 

 

Charaktere: 

Die Charaktere hat die Autorin gut ausgearbeitet. Ich habe es genossen ihr Kennenlernen und die Veränderungen an Bree und natürlich vorwiegend an Archer zu erleben. Ich fand sie liebevoll gezeichnet und habe eine deutliche Entwicklung gemerkt, was mir gut gefallen hat!

 

Spannung: 

Der Spannungsbogen wurde recht gut gehalten. Ich habe die Entwicklungen die meiste Zeit interessiert verfolgt, aber es gab leider ein zwei Passagen, die mir persönlich, etwas zu langatmig geschildert worden sind. 

 

Emotionen:  

Die Emotionen hat Mia Sheridan sehr schön rübergebracht und es gab auch Momente, in denen sie mich damit echt berührt hat! Gefühle kann die Autorin wirklich schön vermitteln und das auch ohne in die Klischeekiste zu greifen!

 

"Die geheime Sprache der Liebe" ist eine schöne Geschichte mit viel Gefühl, mit der ich tolle Lesestunden hatte!

 

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