Donnerstag, 5. Januar 2017

Kurzrezension: Das Haus, das in den Wellen verschwand von Lucy Clarke

Titel: Das Haus, das in den Wellen verschwand

Autorin: Lucy Clarke 

Übersetzerin: Claudia Franz

Verlag: Piper Paperback

Seitenzahl: 384

ISBN-10: 3492060293

ISBN-13: 978-3492060295

Preis: 14,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Lana und ihre beste Freundin Kitty wagen das ganz große Abenteuer und verlassen ihre Heimat England, um auf Weltreise zu gehen. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Yacht »The Blue« von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schnell werden die beiden jungen Frauen Teil der Crew, und es beginnt eine aufregende Zeit voller neuer Erfahrungen vor der traumhaften Kulisse der Südsee. Doch auch das Paradies hat seine Grenzen. Denn Lana und Kitty merken bald, dass an Bord nichts ist, wie es scheint. Und als ein Crewmitglied mitten auf dem Ozean spurlos verschwindet, kommen nach und nach die Gründe ans Licht, weshalb ihre Mitreisenden die Fahrt wirklich angetreten haben …

 

 

Buchidee:  

Eine nicht ganz neuartige, aber interessant klingende Buchidee, in einem spannenden und bildgewaltigen Setting. Das waren die Gründe warum ich diese Geschichte sehr gerne lesen wollte!

 

Handlung: 

In diesem Buch geht es um die Protagonistinnen Lana und Kitty. Die beiden jungen Frauen sind beste Freundinnen und sie begeben sich gemeinsam auf Weltreise. Ihre Heimat England lassen die beiden schnell hinter sich und treffen unterwegs eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Yacht von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schon bald gehören Lana und Kitty mit zur Crew und für die beiden beginnt eine aufregende Zeit vor einer traumhaften Kulisse. Doch nicht alles ist so schön wie die Aussicht und als ein Crewmitglied mitten auf dem Ozean spurlos verschwindet, zeigt sich, dass ihre Mitreisenden ganz andere Gründe für die Reise haben, als Kitty und Lana gedacht hätten ... 

 

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Lucy Clarke hat mir gut gefallen! Die Autorin schreibt bildhaft und besonders die Szenerie rund um die Reise hat mir gut gefallen, da sie eine tolle Möglichkeit für ein Südsee - Kopfkino geboten hat!

 

Charaktere: 

Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet und ich habe die Entwicklungen interessiert verfolgt. Die Handlung die Crew der Yacht betreffend war leider ein bisschen vorhersehbar. Hier wäre es schön gewesen, wenn der ein oder andere Charakter mich mit einer unerwarteten Tat oder Handlung überrascht hätte!

 

Spannung: 

Die Geschichte ist schon interessant gewesen, aber das war vorwiegend beim Zusammenspiel der verschiedenen Charaktere so. Richtige Spannung habe ich leider nicht empfunden, was ich auch ein bisschen schade fand! Von der Inhaltsbeschreibung des Klappentextes hatte ich mir da schon ein bisschen mehr versprochen, was leider nicht erfüllt wurde.

 

Emotionen:   

Die Emotionen hat Lucy Clark toll dargestellt. Ich mochte es sehr, dass die Gefühle der Charaktere, besonders die der Protagonistinnen glaubwürdig und auch nicht zu überzogen dargestellt wurden! Dafür alle Daumen hoch!

 

"Das Haus, das in den Wellen verschwand" ist ein schöner Roman mit interessanten Charakteren, den ich echt gerne gelesen habe!

 

  

Kommentare:

  1. Hallo,

    also mir hat das Buch echt gut gefallen. Ich hatte aber vorher auch keine großen Erwartungen und wurde daher echt überrascht. Du hast aber Recht, wenn Du schreibst, dass es nicht sehr spannend war. Es waren eher die kleinen Schockermomente, die einen dann überrascht haben. Trotzdem ein lesenswertes Buch.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Huhu Andrea,
      das freut mich, dass es dir so gut gefallen hat! Es ist ja auch eine recht interessante Geschichte!
      Liebe Grüße, Petra

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  2. Mir hat "Der Sommer in dem es zu schneien begann" von Lucy Clarke schon gut gefallen, daher habe ich mir auch dieses Buch zugelegt. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen es zu lesen, aber bald wird es wohl so weit sein. Auch deine Rezension trägt dazu bei.

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    1. Hey du,
      vielleicht magst du mir ja verraten, wie es dir dann gefallen hat, wenn du es dann liest? Bin ja neugierig!
      Liebe Grüße, Petra

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