Samstag, 31. Dezember 2016

Kurzrezension: Die Auserwählten - In der Todeszone von James Dashner

Titel: Die Auserwählten - In der Todeszone

Band: 3 von 4

Autor: James Dashner

Übersetzerin: A.C. Burger, K. Hinderer

Verlag: Chicken House

Seitenzahl: 464

ISBN-10: 3551520364

ISBN-13: 978-3551520364

Preis: 19,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Thomas wird sich auf keinen Fall den Kopf aufschneiden lassen! Auch wenn er durch diese Operation sein Gedächtnis zurückbekommen soll. Denn den Wissenschaftlern von ANGST darf man nicht trauen. Nicht nach all den grausamen Prüfungen, die Thomas und seine Freunde durchstehen mussten. Nicht nach all den Versprechen, die gebrochen worden sind. Thomas muss endlich dafür sorgen, dass ANGST ihn nie wieder kontrollieren und manipulieren kann. Die Zeit der Abrechnung ist gekommen – Spannung pur! Die Erfolgsserie zum Kinofilm

 

 

Buchidee: 

Auf diesen Band der Reihe war ich schon sehr gespannt, da es sich schon herauskristallisierte, dass dieser Teil anders werden wird! Zudem habe ich gehofft, dass dieser Teil an die vorigen Bände anknüpfen wird, vorallem in punkto Spannung.

 

Handlung: 

Thomas weiß nach den Erfahrungen im Labyrinth und in der Brandwüste eines ganz genau. Den Wissenschaftlern von ANGST darf man nicht trauen. Sie behaupten, dass er durch eine Operation am Gehirn sein Gedächtnis zurückbekommen soll, aber das will Thomas auf keinen Fall zulassen. Thomas ist wild entschlossen dafür zu sorgen, dass die Wissenschaftler ihn nie wieder kontrollieren oder manipulieren können, doch kann ihm das wirklich gelingen? 

 

Schreibstil: 

Der Schreibstil ist ähnlich gehalten, wie in den vorigen Bänden. Leider wurde ich hier durch die sprunghafte und widersprüchliche Handlung oftmals aus meinen Lesefluss gerissen, was ich sehr schade fand!

 

Charaktere: 

Die Charaktere konnten mich in diesem dritten Band leider nicht so ganz von sich überzeugen. Für meinen Geschmack blieb mancher von ihnen, der vorher mehr Präsenz hatte, viel zu blass und andere verstrickten sich in Widersprüche, sodass ich manchmal sehr genervt war, wie der Autor die Ansichten der Charaktere umgedreht hat. 

 

Spannung: 

Durch die oftmals sehr einfachen und etwas plumpen Auflösungen hat diese Geschichte, meiner Meinung nach, leider sehr viel an Spannung verloren. Es passiert eigentlich nicht sehr viel und diese fehlende Dichte wurde auch durch die abrupten Szenenwechsel nicht besser. Leider!

 

Emotionen:   

Dieser Teil der Reihe, war für mich, wie ihr sicher gemerkt habt, der schwächste bisher und auch emotional konnte James Dashner da nichts für mich rausreißen. Da die emotionalen Anteile schon zuvor wenige waren, fiel durch die fehlende Spannung hier leider viel zuviel Gutes weg! Sehr schade!

 

"Die Auserwählten - In der Todeszone" konnte mich leider gar nicht überzeugen. Die Entwicklungen mancher Charaktere war für mich unlogisch und die fehlende Spannung gab mir den Rest! 

 

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