Mittwoch, 27. Januar 2016

Rezension: Wenn du noch lebst von Mary Higgins Clark

Titel: Wenn du noch lebst

Autorin: Mary Higgins Clark

Übersetzer: Karl-Heinz Ebnet

Verlag: Heyne

Seitenzahl: 352

ISBN-10: 3453269330

ISBN-13: 978-3453269330

Preis: 19,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Deine Liebe kann tödlich sein
Die Innenarchitektin Lane Harmon, alleinerziehende Mutter der fünfjährigen Katie, erhält einen großen neuen Auftrag: Sie soll das Stadthaus der Bennetts neu ausstatten. Diese Familie hat – wie Lane bald herausfindet – eine dunkle Geschichte: Der Senior, Peter, verschwand vor zwei Jahren bei einem Segelausflug spurlos – und nur wenig später kam heraus, dass aus dem von ihm gemanagten Fonds fünf Milliarden Dollar veruntreut wurden. War es Selbstmord? Oder hat er sein Verschwinden inszeniert? Nur seine Familie glaubt fest an seine Unschuld. Und Lane ist zusehends hin- und hergerissen, denn sie hat sich in den attraktiven Sohn des Hauses verliebt. Sie ahnt nicht, wie sehr sie sich und ihre kleine Tochter dadurch in Gefahr bringt ...

 

 

Meine Meinung: 

"Wenn du noch lebst" ist ein Thriller der Autorin Mary Higgins Clark. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Lane Harmon. Lane arbeitet als Innenausstatterin für Glady Harper, die sich einem besonderen Auftrag gegenüber sieht. Sie soll die eher bescheidene Wohnung von Anne Bennett neu einrichten. Da sie einige Jahre zuvor bei Aufträgen der Familie Bennett sehr gut verdient hatte, übernimmt sie diesen Auftrag ohne Bezahlung zu erhalten. Unter anderem auch, weil Anne Bennett es nicht leicht hat. 

 

Zwei Jahre zuvor hatte ihr Mann Parker Bennett 5 Milliarden Dollar veruntreut und angeblich ist er danach beim Segeln ums Leben gekommen. Seine Leiche wurde niemals gefunden. Als Lane Anne's Sohn Eric Bennett kennenlernt begibt sie sich auf dünnes Eis, als sie beginnt sich mit ihm zu treffen, denn Eric wird verdächtig an der Veruntreuung beteiligt gewesen zu sein ... 

 


Bei diesem Buch hatte ich mich auf einen spannenden Thriller gefreut, den ich aber leider, meinem Empfinden nach, nicht bekommen habe. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen, denn Mary Higgins Clark schreibt flüssig und eher einfach gehalten, sodass das Buch sich gut lesen liess. Leider ist mir gleich zu Beginn aufgefallen, dass mir etwas äußerst wichtiges fehlte und das war die Spannung. Ich hatte das ganze Buch eher das Gefühl einen Roman zu lesen, anstelle eines Thrillers und das hat mich schon sehr enttäuscht. 

 

Man erfährt als Leser/in vorwiegend etwas über das Leben und die Arbeit von Lane Harmon. Das war nett, aber, meiner Meinung nach, halt kein Thrillerinhalt. Die Charaktere hatten zudem leider nicht wirklich den Tiefgang, der noch etwas hätte rausreissen können. Gegen Ende des Buches gab es einmal einen Moment der Spannungsähnlich war, aber wirklich überzeugen konnte mich Frau Higgins-Clark leider nicht. 

 

"Wenn du noch lebst" konnte mich leider nicht überzeugen, da der Inhalt kaum Spannung aufwies und auch die Charaktere nicht den Tiefgang hatten, den ich mir gewünscht hätte!

 

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