Sonntag, 6. Dezember 2015

Rezension: Ohne dich fehlt mir was von Paige Toon

Titel: Ohne dich fehlt mir was

Autorin: Paige Toon

Übersetzerin: Andrea Fischer

Verlag: Fischer Krüger

Seitenzahl: 448

ISBN-10: 3810520349

ISBN-13: 978-3810520340

Preis: 14,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Kann eine Begegnung für immer in deinem Herzen bleiben? 

Unbeschwert und glücklich verbringt Alice die Ferien mit Joe. Beiden ist klar, dass ihre Affäre nur in diesem Sommer gehört und der Realität niemals standhalten kann. Alice ist ehrgeizig und will in Cambridge studieren; Joe schuftet in der Kneipe seiner Eltern. Als Alice mit gebrochenem Herzen ihre erste Vorlesung antritt, ermahnt sie sich, dass Jungen wie der begabte Lukas viel besser in ihr Leben passen. Doch die Erinnerung an Joe will nicht verblassen. Und dann sieht Alice ihn wieder: auf der Kinoleinwand. Auch jetzt trennen sie Welten, denn Joe ist ein berühmter Filmstar. 

 

 


 



Meine Meinung: 

"Ohne dich fehlt mir was" ist ein Roman der Autorin Paige Toon. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Alice. Alice ist achtzehn Jahre alt und verbringt ihren letzten Urlaub, vor ihrem Studienbeginn, zusammen mit ihren Eltern in Dorset. Als sie dort den attraktiven Kellner Joe kennenlernt, verliebt sie sich in den wenigen Wochen Hals über Kopf in ihn. Als sie ihn schließlich verlassen muss, kann sie Joe trotzdem nicht vergessen. Obwohl ihr Kopf ihr sagt, welcher Weg der vernünftigste wäre, sagt ihr Herz etwas anderes. Bis sie Joe durch Zufall auf der Kinoleinwand sieht und ihr klar wird, dass die Kluft zwischen ihnen nur noch größer geworden ist und er unerreichbar scheint ...


Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leichtgefallen. Der Schreibstil von Paige Toon ist sehr abgenehm und flüssig zu lesen. Leider ist die Geschichte den Grossteil des Buches ein wenig langatmig und mir fehlte zunehmend das Besondere, oder zumindest das Interessante an der Geschichte. Die Charaktere haben mir ganz gut gefallen, aber herausragend fand ich sie auch nicht. 


Die Idee der Geschichte war ganz gut, aber mir hat es im Allgemeinen doch sehr an Tiefgang gefehlt, was für mich eines der wichtigsten Dinge ist. Das Ende des Buches hat mir gut gefallen und das letzte Drittel des Buches war auch interessanter als der zähe Beginn. 


"Ohne dich fehlt mir was" ist eine süße Geschichte, die mir leider über lange Strecken zu langatmig war und mich deshalb nicht komplett überzeugen konnte!



 

 

 

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