Donnerstag, 24. Dezember 2015

Rezension: Das Jahr des Rehs von Stephanie Jana & Ursula Kollritsch

 

 

Titel: Das Jahr des Rehs

Autorinnen: S.Jana & U.Kollritsch

Verlag: List Taschenbuch

Seitenzahl: 272

ISBN-10: 3548612865

ISBN-13: 978-3548612867

Preis: 9,99 Euro 








Inhalt: 

Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit ihrem Sohn und ihrem notorisch abwesenden Lebensgefährten in Berlin. Bine ist Architektin und mit Mann und Kindern im hessischen Heimatort hängengeblieben. Das Einzige, was aus ihrer Vorstadt-Normalität hervorragt, ist ein überdimensionales Lichter-Reh im Garten. Zwischen Bella und Bine entspinnt sich ein reger E-Mail-Austausch, über ein Jahr hinweg, durch kleine und große Krisen, sonnige Tage und durchtanzte Nächte. Mail für Mail, die mal poetisch und nachdenklich, mal herzerfrischend komisch sind, finden die beiden Freundinnen wieder zueinander. 

Quelle: Amazon 

 

 

Meine Meinung: 

"Das Jahr des Rehs" ist ein Roman der Autorinnen Stephanie Jana und Ursula Kollritsch. In dieser Geschichte geht es um die Protagonistinnen Sabine Born und Bella Becker. Die beiden Freundinnen hatten siebzehn Jahre lang keinen Kontakt, bis Bella eines Tages beschließt sich mit einer E-Mail bei Sabine zu melden. Die beiden Frauen merken sehr schnell, dass sie sich immer noch sehr verbunden fühlen, so als hätte es in ihrer Freundschaft gar keine Pause gegeben. Und das trotz der Tatsache, dass die beiden gar nicht unterschiedlicher seien könnten.


Bella arbeitet als Journalistin in Berlin und ist Mutter eines Sohnes. Ihr Lebensgefährte ist öfter ab- als anwesend. Bine ist hingegen in der hessischen Heimat geblieben, zusammen mit Mann und Kindern und ihrem Job als Architektin. Nach und nach und das nur über den regen Austausch von E-Mails finden die beiden Frauen wieder zum Zustand ihrer damaligen, innigen Freundschaft zurück ...


Dieses Buch erzählt von der wiedergewonnenen Freundschaft dieser zwei so unterschiedlichen Frauen in Form von E-Mails, ca über den Zeitraum von einem Jahr. Als Leser erfährt man so sehr viel über das Leben beider Frauen, was die Geschichte abwechslungsreich und interessant macht. 


Der Schreibstil ist eher einfach gehalten, aber es kommen vorallem die Emotionen, bei den Sorgen und Nöten der Freundinnen sehr gut rüber. Mich hat dieses Buch gut unterhalten und es war eine kurzweilige und mal etwas andere Lektüre, die ich jedem empfehlen kann, der ein Buch mit Freundschaft, Liebe, Alltagssorgen und über unterschiedliche Entwicklungen lesen möchte!


"Das Jahr des Rehs" ist ein schöner, kurzweiliger Roman, der mir ein paar tolle Lesestunden beschert hat, bei dem mir aber auch manchmal der Tiefgang fehlte. 


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