Donnerstag, 24. Juli 2014

Rezension: Der Tod fährt Audi


Titel: Der Tod fährt Audi

 

Autor: Kristian Bang Foss

Verlag: Carl's Books

Seitenzahl: 224

ISBN-10: 3570585298

ISBN-13: 978-3570585290

Preis: 14,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Ein junger Mann im Rollstuhl hat genug von seinem tristen Alltag und überredet seinen Pfleger zu einer abenteuerlichen Reise: In einem alten VW-Bus machen sie sich auf den Weg von Dänemark bis Marokko...

 

 Meine Meinung:

Nachdem der Werbetexter Asger eine große Kampagne für seine Firma in den Sand setzt, wird er aus seinem Job entlassen. Frustriert und genervt von seinem Leben, soll der ungelernte Asger, eine Pflegestelle, bei dem erkrankten Waldemar annehmen. Zuerst will er alles nur nicht das, entschließt sich aber schließlich doch dazu die Pflegestelle anzunehmen. 


Waldemar ist pflegebedürftig, da er an mehreren, verschiedenen Krankheiten leidet. Er ist froh, dass er sich mit seinem neuen Pflegehelfer Asger gleich recht gut versteht. Und noch glücklicher ist er, als er besagten Asger, zu einem Roadtrip in einem VW Bus überreden kann.

 

Der Schreibstil von Kristian Bang Foss ist direkt und eindringlich. Leider haben mir bei diesem Buch die Emotionen an vielen Stellen gefehlt. Auch die Charaktere hätte ich mir eher mit mehr Tiefgang gewünscht. Das Thema ist bekannt und erinnert sehr an "Ziemlich beste Freunde", kommt aber für mich nicht annähernd an eben genanntes Buch heran. Alles in allem bleibt mir die gesamte Handlung und die Themen der Protagonisten zu sehr an der Oberfläche. Schade, ich hatte mir von diesem Buch mehr erhofft.

 

 

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