Montag, 10. März 2014

Rezension: Der Ruf des Kuckucks

Bildquelle: Blanvalet

Titel: Der Ruf des Kuckucks

 

Autor: Robert Galbraith

Verlag: Blanvalet

Seitenzahl: 640

ISBN-10: 3764505109

ISBN-13: 978-3764505103

Preis: 22,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel – ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen.

Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch der Privatdetektiv ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während Strike immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert er Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr …

 

 Meine Meinung: 

"Der Ruf des Kuckucks" ist das Krimi-Debüt von J.K. Rowling unter ihrem Pseudonym Robert Galbraith. Ich habe mich sehr darauf gefreut dieses Buch zu lesen, da ich auch schon viele unterschiedliche Kritiken darüber gelesen habe. Da musste ich mir natürlich auch selber ein Bild machen. Die Idee von einem Privatdetektiv, der der Protagonist dieser Geschichte ist hat mir gut gefallen und wird wie ich finde auch gut umgesetzt. Cormoran Strike ist der Privatdetektiv der vom Bruder der verstorbenen Lula Landry engagiert wird, weil er nicht glaubt, dass seine Schwester Selbstmord begangen hat, sondern glaubt, dass sie ermordet worden ist. Strike, der mit finanziellen Problemen belastet ist nimmt den Auftrag letztendlich an. 

 Zeitgleich fängt in Strikes Detektei Robin an, die ihm von einer Zeitarbeitsfirma vermittelt worden ist. Zuerst ist er gar nicht begeistert, aufgrund der hohen Kosten und merkt aber bald, dass Robin eine sehr fähige, pfiffige und loyale Arbeitskraft ist.

 

Die Geschichte um das Model Lula Landry führt Strike die Abgründe der Schönen und Reichen, den vermeintlichen Freunden und dem fälschlichen Ruhm. Im Laufe seiner Ermittlungen wird schnell klar, dass er es wahrscheinlich echt mit einem Mordfall zutun hat. Strike lernt einige interessante Personen kennen und die Charaktere sind nett beschrieben. Ich habe lange nicht sicher geahnt wer nun Täter oder Täterin war. 

 

Das Buch ansich hat mir recht gut gefallen, es war eine nette Story, mit interessanten Charakteren. Zeitweilig gab es mir ein bisschen zuviel Privates vom Protagonisten, aber er ist auch ein vielseitiger Charakter. Die Kriminalgeschichte ist okay, verständlich und in einem guten Stil geschrieben, aber mir hat es ab und an ein bisschen an Spannung gefehlt. Daher gibt es von mir "nur" vier von fünf Rosen.

 

Gelesen für die BlanvaletChallenge 2014. 

 

 
 

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